Polizeigewalt ist “Alternativlos”?

Endlich ist es geschehen. Und es ist Einsatzleiter Harald Schneider, der das deutlich überzogene Vorgehen der Polizei in Frankfurt im Rahmen der Blockupy-Proteste als, naa? “Atlernativlos” rechtfertigt.

Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe.

Ist die Begründung, die bei der Wahl des Wortes zum Unwort des Jahres 2010 gegeben wurde. Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen… diese Beschreibung ist schlichtweg alternativlos.

Siehe auch: Eine denkwürdige Pressekonferenz. Wahrscheinlich ohne Alternativen ^-^

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