Archiv der Kategorie: Freunde

Insolvenz: InnovaLAN has left the Game

„Alles geht einmal zu Ende“ – ja, hat wohl jeder mal gehört. Leider ist es so, dass sich der Spruch immer wieder bewahrheitet. Und so ist nun auch der nächste Schlag für die doch sehr überschaubare LAN-Party Szene in Deutschland getan: InnovaLAN (IL) hat im Januar 2014 Insolvenz angemeldet 😦 Kein guter Tag.

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Leben in Wolken, dEnglisch und Genüsse

Ja, ich war auf der CeBit 2011. Nach Jahren der Abstinenz hat es mich doch mal wieder zum einstigen Mekka der IT-Freunde und Entscheider hingezogen. Nur, was soll man erzählen, was nicht schon andere berichtet haben? Hmm, also auf jeden Fall sollen wir (wieder einmal) in Wolken leben. Aber während man früher dahinter sofort die Fieberträume eines PR-Profis erwartete, ist das heute schon konkreter.

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Live aus Australien – naja, so gut wie

Ein Freund und Arbeitskollege von mir ist derzeit in Aussi-Land unterwegs. Natürlich bloggt er und natürlich macht er auch Fotos. Das kann er gut ^-^.

Einen Blick ist das also allemal wert. Und außerdem wird sein Blog WESENTLICH häufiger geupdatet als meiner 😀

http://apostolpics.wordpress.com

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Havelperlen unterwegs …

Ich mach jetzt mal n bissel Werbung für ihren Blog: http://havelperlen.blogspot.com ist auf jeden Fall öfter einen Blick wert. Zwei entzückende Journalist(inn)en schreiben über ihre USA-Tour. Und wer Christin Schmidt kennt, der weiss: die Ossi-Schnecke nimmt keen Blatt vor dem Mund, wa?! 🙂 Ich drücke die Daumen und wünsche allzeit jute Fahrt …

Wer wissen will, was warum, wohin, dem kann geholfen werden (geklaut von der Märkischen Allgemeinen):

„Caterina Rönnert und Christin Schmidt reisen mit dem Plüschbiber Havi im Gepäck durch die USA. In sieben Wochen fahren sie mit dem Auto von New York nach San Francisco und präsentieren dort, wo sie Station machen, ihre Heimatregion und machen auf das Bundegartenschau-Projekt 2015 aufmerksam. Einmal in der Woche berichtet Havi von der Tour.“

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Jack Wolfskin – der Weg ist das Ziel

Ich wollte an dieser Stelle schreiben, dass es ein Fehler ist, in Krisenzeiten nicht zu reagieren. Und dass JW eben das tun würde – doch das ist jetzt schon wieder obsolet.
Manfred Hell, CEO von JW hat sich beim Werbeblogger gemeldet.  Er werde die Einzelfälle prüfen, sich dann entscheiden. Und den Werbeblogger am Montag treffen. Ein Sieg ist das nicht – aber der Weg zu etwas, das vielleicht noch viel größer ist als das.

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Eine Tatze gehört einem Tier, keiner Firma!

Eine Tatze (siehe Wikipedia) ist auf jeden Fall was biologisches. Aber weil die Natur keine Patentanwälte kennt (oder sie schon längst aufgefressen wurden, weil sie keine Freunde hatten), hat sich die Firma Jack Wolfskin gedacht “das gehört jetzt uns”. Das Symbol einer Tatze meine ich – nicht die Tatze selber.

Das das Tatzensymbol unzweifelhaft der Firma JW gehört, hat auch ein Gericht festgestellt. So weit, so normal in unserer Gesellschaft.

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Radfahren, Grillen und Jennifer Rostock

Fahrradfahren ist toll. Besonders, wenn man das seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht hat. Also immer den Wind von vorne, dann noch ne richtig lange Tour geplant und natürlich betrunken. Jupp, ich rede von Himmelfahrt. Und das war ein echtes Himmelfahrtskommando.

Aber wie Peter Jackson schon sagte: “Pain is temporary, Art is forever”. Also durchhalten – und an Jennifer Rostocks Himalaya denken. Jupp, das hilft: “Ihr schubst mich vom Himalaya, doch ich kletter wieder rauf. Ihr ertränkt mich im Eriesee, doch ich tauch wieder auf …” Man stelle sich das mit Windgeräuschen und viel Schnaufen vor 😀

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Speedtest oder wer tippt schneller?

Mal was cooles Sinnloses: Wie schnell tippst Du? Ich schaffe das hier:

80 Wörter pro Minute.

470 Zeichen pro Minute

aaber: 6 falsch geschriebene Wörter, 80 korrekt.

Gesehen und geklaut bei Smalltalk.

Und das war nur aufm Notbook getippt, mal sehen wie ich das zuhause packe ^-^. PS: Wer weiss, wie ich hier HTML-Code reinpacke, ohne das wp das umwandelt? Schnief.

Wenn Worte fehlen …

Anruf einer sehr sehr lieben Freundin. Sie möge bitte am Montag in die Praxis ihres Frauenarztes kommen – es gebe dringend etwas zu bereden. Die (sehr wahrscheinliche) Diagnose: Gebärmutterhalskrebs. Heute ist Freitag. Ein Wochenende voller Angst und Zweifel.

Was soll man sagen? Wie soll man trösten, Mut machen oder helfen? Ich bin selten sprachlos – in diesem Moment war ich es. “Ich wollte doch noch Kinder haben”, sagt sie mit Tränen in den Augen. Ihre Krankengeschichte ist nicht gerade arm an Problemen. Echten Problemen…

Ich hab sie umarmt. Fest. Lange. Und geweint. Mit ihr zusammen. Zu zweit gegen die ganze Welt. Manchmal helfen keine Worte.